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 die Beratungsstunden der Seniorenvertretung 

• Bürgeramt Halemweg 18
Raum 101,
jeweils 1. Dienstag im Monat, 14-16 Uhr,
außerhalb nach Rücksprache unter Tel.: 313 46 47 (Frau Halten-Bartels)

• Bürgeramt Heerstrasse 12-14
EG, Zimmer 25,
jeden.2. und .4. Donnerstag im Monat, 11.00-13.00 Uhr Tel.: 90 29 - 17 654

• Bürgeramt Hohenzollerndamm 177
1. OG, Zimmer 1042(neben der Anmeldung)
jeden 2 und.4. Montag im Monat, 11.00-13.00 Uhr, Tel.: 90 29 – 16 226

• Rathaus Otto-Suhr-Allee 100

2.OG, Raum 245a
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat, 11.00-13.00 Uhr, Tel.: 90 29 – 13 593

12.04.2019
in Charlottenburg-Wilmersdorf
 

Als Nachfolger für den zu früh verstorbenen Bezirksstadtrat Carsten Engelmann wurde am 11.04.2019 von der BVV Detlef Wagner zum neuen Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit gewählt

Die Seniorenvertretung gratuliert ganz herzlich


BzBm Reinhard Naumann, rechts, gratuliert

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.803369.php

 


10.04.2019
9.4.2019
Alte Anlagen werden durch vollautomatische Toiletten ersetzt.
Insgesamt sollen 281 aufgebaut werden.
Diese Konstruktion wurde unter Beteilung der Behindertenverbände, der Seniorenvertretungen und anderer Institutionen entwickelt.

Einweihung erfolgte am 9.4.2019 Brunnenstr/ Gustav- Meyer-Allee.

Mit dabei Jens Friedrich,Seniorenvertrretung CW und Hajo Fenske CDU-Fraktion

Artikel in MoPo


28.03.2019
schriftliche Nachlese der SeniorenBV

Versprochen
Versprechen gehalten

Die schriftliche Nachlese der SeniorenBV vom 26.11.2019 ist erstellt.

Enthalten sind die Beantwortungen der Anträge und Anfrage sowie die der nicht mehr in der Sitzung behandelten. Diese wurden vom Bezirksamt nachgeliefert
Hiermt gibt es einen guten Überblick über die Maßnahmen und deren Zielsetzungen

LINK zum Download


24.03.2019
Ver.di unterstützt die Seniorenvertretung
Unwürdiger Ausschluß der Seniorenvertreter im nicht-öffentlichen Teil der Ausschußsitzungen
 

ver.di Ortsseniorengruppe Charlottenburg-Wilmersdorf

 

R e s o l u t i on

 

Die Mitgliederversammlung der ver.di Ortsseniorengruppe Charlottenburg – Wilmersdorf kritisiert und verurteilt das Verfahren des Bezirksamtes und der BVV – Ausschüsse von Charlottenburg – Wilmersdorf die gewählten und delegierten Mitglieder der Bezirksseniorenvertretung von der Teilnahme an Sitzungen der Ausschüsse auszuschließen, wenn der Tagesordnungspunkt „nicht öffentlicher Sitzungsteil“ aufgerufen wird.

 Dieses Verfahren widerspricht, den von allen Beteiligten des Bezirksamts der BVV und der Verwaltung stets postulierten Aussagen von Transparenz, Beteiligung und Öffentlichkeit von Verwaltungshandeln.

 Die Mitglieder der Seniorenvertretung sind - anders als die „allgemeine Öffentlichkeit“- von der Bevölkerung, der über 60-jährigen, des Bezirks persönlich gewählt.

Nach dem Berliner Senioren Gesetz nehmen sie die Interessen der Seniorinnen und Senioren im Bezirk wahr und verstärken die gesellschaftliche Teilhabe, die Einbindung und Mitwirkung älterer Menschen in allen Lebensbereichen.

 Der Ausschluss aus den Sitzungen der Ausschüsse beim nichtöffentlichen Teil ist für die Mitglieder der Seniorenvertretung regelrecht unwürdig. Sie vertreten rein formal immerhin über ein Drittel der Wohnbevölkerung im Bezirk.

 

Wir fordern die BVV und das Bezirksamt von Charlottenburg-Wilmersdorf auf, den Mitgliedern der Seniorenvertretung in den Ausschüssen der BVV das Teilnahmerecht, auch im nichtöffentlichen Teil, zu gewähren.

 

Dies ist rechtlich möglich!

 

„Es steht im Ermessen der BVV bzw. des jeweiligen Ausschusses, Ausnahmen vom Ausschluss der Öffentlichkeit zu machen.“ ***

Berlin, 12. März 2019



03.03.2019
Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Vortrag am 01.April 2019
15-17 Uhr 
Eintritt frei
Referentin: Rechtsanwältin Barbara Hoofe

Ort: Rathaus Charlottenburg, Minna-Cauer-Saal, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

Viele Menschen möchten für den Ernstfall, bei dem sie sich wegen eines Unfalls, einer schweren Erkrankung  oder Gebrechlichkeit nicht mehr selbst um ihre Angelegenheiten kümmern können, vorsorgen. Geeignete Instrumente dazu sind die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung. Viele haben davon bereits Gebrauch gemacht.  Die rechtlichen Grundlagen und die Konsequenzen, die diese Vorsorgeinstrumente haben, sind häufig nicht bekannt.

Der Vortrag informiert darüber, was eine Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung  und Patientenverfügung ist und wie sie erstellt wird. Dazu werden Fragen zur  Durchführung einer sinnvollen Vorsorgegestaltung erläutert wie beispielsweise  Aufbewahrung der Vollmacht, Eintragung in das Vorsorgeregister,  Anerkennung durch Banken oder die Fortgeltung der Vollmacht über den Tod hinaus.
 

Referentin: Rechtsanwältin Barbara Hoofe

 

Info:
LINK
Broschüre zur Patientenverfügung vom Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz

 


Sind Sie älter als 60 Jahre?

Informieren Sie sich über unsere Arbeit im Bezirk und seien Sie uns auch herzlich in unseren öffentlichen Sitzungen willkommen.
Wir freuen uns über neue Mitstreiter.

Impressionen

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Ihre Seniorenvertreter sind erreichbar unter:

seniorenvertretung-cw@gmx.de